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Wissenswertes über Hanf und CBD - CBDNOL Blog
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CBDNOL Blog

  • Hanf zum Kochen: Leckere Rezepte und wichtige Tipps

    Sie lieben leckeres Essen und die gesundheitlichen Vorteile von Hanf? Warum nicht beides miteinander verbinden – die Zugabe von Hanf in Speisen ist einfacher als Sie denken! Ob Salatdressing, Smoothies oder Pizza: Wir verraten Ihnen, wie Sie leckere und gesunde Gerichte mit dem "Superfood" Hanf zubereiten.

    Welche Hanfprodukte zum Kochen gibt es?

    • Hanföl

    Hanföl (oder CBD-Öl) eignet sich hervorragend zum Kochen. Es hat einen nussigen Geschmack, viele Omega-3-Fettsäuren und kann gesundheitliche Vorteile bieten. Von einem niedrigeren Cholesterinspiegel über ein stärkeres Immunsystem bis zu Zellerneuerung!

    • Hanfmehl

    Im Vergleich zu Getreidemehl liefert Hanfmehl mehr Eiweiß, Mineralstoffe (Folsäure, Magnesium, Kalium, Eisen, Zink) und Ballaststoffe. Das Mehl ist geschmacksneutral und lässt sich leicht mit üblichem Mehl vermischen. Außerdem können Sie Soßen mit Hanfmehl binden und verfeinern!

    • Hanfsamen

    Hanfsamen sind eine beliebte Zutat für viele Gerichte. Die kleinen Nüsse schmecken nicht nur gut, sondern liefern außerdem viele wichtige Nähstoffe, Fettsäuren und jede Menge Eiweiß. Sie können Hanfsamen zum Beispiel in Salate, Müslis oder Joghurts hinzugeben.

    Übrigens: Hanfsamen gibt es geschält und ungeschält. Geschälte Hanfsamen schmecken ähnlich wie Sonnenblumenkerne oder Sesamsamen und bieten viele Eiweiße, Aminosäuren, ungesättigte Fettsäuren und Mineralien. Ungeschälte Hanfsamen haben eine feste Schale und enthalten viele Fasern, welche bei Verdauungsproblemen helfen können und die Darmreinigung fördern. 

    Unsere Lieblingsrezepte mit Hanf

    • Hanf als Salatdressing

    Was Olivenöl kann, kann Hanf schon lange! Träufeln Sie einfach etwas Hanföl in Ihren Salat, geben Sie einen Schuss Limette hinzu und schmecken Sie das Dressing mit Balsamico, Zitrone, Salz und Pfeffer ab. Etwas intensiver aber mindestens genauso lecker schmeckt das Cashew-Hanf-Dressing von Terry Hope Romero aus seinem Buch "Protein Ninja".

    • Hanfpesto

    Hanfpesto ist schnell zubereitet. Zerhacken Sie einfach etwas Knoblauch, geben Sie Zitronensaft, Pfeffer und Salz hinzu und übergießen Sie alles mit Hanföl, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Natürlich können Sie auch geröstete Hanfsamen nehmen, diese mit einem Mörser zu Pulver verfeinern und mit Rapsöl oder Olivenöl vermischen. Wir lieben das vegane Hanfpesto mit roten Tomaten und marinierten Auberginen von Nicole Just!

    • Hanfpizza

    Die Hanfpizza von kochbar.de sollten Sie unbedingt ausprobieren! Den Teig stellen Sie aus Mehl, Hefe und Hanfsamen her, belegen die Pizza mit Zutaten Ihrer Wahl (zum Beispiel Mozzarella, Tomaten, Salami) und lassen die Pizza anschließend bei 220 Grad Celsius für 30 Minuten backen. Die wahrscheinlich gesündeste Pizza, die Sie je gegessen haben. Und gut schmecken tut's auch noch!

    • Backwaren mit Hanf

    Lust auf Kekse, Brot, Muffins oder Brownies: Zerkleinern Sie Hanfsamen im Mixen und mischen Sie den Mus in den Teig. Die meisten Backwaren mit Hanf brauchen nicht länger als 30 Minuten und schmecken herrlich. Auch Schokomuffins mit Hanf und Maca sind eine Versuchung wert!

    • Hanfeis

    Wer eine süße Erfrischung sucht, wird mit leckerem Hanfeis glücklich. Die Kollegen von der Kochbar haben ein köstliches Rezept für ein Walnuss-Hanfeis mit dunkler Mousse au Chocolat und Hanfkrokant zusammengestellt, was wir unbedingt empfehlen müssen!

    • Hanf-Smoothies

    Ob Detox Himbeere-Hanf, Bananen-Mango-Hanf oder Kakao-Hanf: Für leckere Smoothies mit Hanfsamen gibt es viele Möglichkeiten. Sie können Ihre Kreativität ausleben und die Hanfsamen mit Obst, Gemüse Ihrer Wahl und Milch vermischen. Mit ungeschälten Hanfsamen, Wasser und Datteln und einem Mixer können Sie sogar Ihre eigene Hanfmilch herstellen.

    Was Sie beim Kochen mit Hanf beachten sollten

    • Behutsam anfangen

    Ob Hanfsamen, Hanföl oder Hanfmehl: Wer zum ersten Mal mit Hanf kocht, sollte mit einer kleinen Dosierung beginnen! So können Sie sich an den Geschmack gewöhnen und herumexperimentieren, bis Sie die perfekte Hanfdosierung gefunden haben.

    • Hohe Qualität wählen

    Wie bei jeder Kochzutat empfehlen sich frische und hochwertige Produkte. Wählen Sie ausschließlich renommierte Hersteller und erstklassige Hanfprodukte zum Kochen – vor allem die Reinheit und Herkunft des Hanfs ist entscheidend. Im Shop bei CBDNOL® finden Sie eine erlesene Auswahl!

    • Cannabinoide mit Fett lösen

    Die wertvollen Cannabinoide der Hanfpflanze lösen sich am besten mit Fett oder Alkohol. Geben Sie beim Kochen zum Beispiel Öl, Butter oder Kokosmilch hinzu, damit sich die Cannabinoide binden und vom Körper gut aufgenommen werden. Verwenden Sie dabei mindestens genauso viel Wasser wie Öl oder Butter!

    • Temperatur beachten

    Cannabinoide sind hitzeempfindlich. Bei Temperaturen über 145 Grad Celsius zerfällt das Hanföl und verliert viele wichtige Nährstoffe – deshalb sollten Sie Hanföl niemals zum Braten oder Kochen bei hohen Temperaturen verwenden. Um eine Überhitzung zu vermeiden, sollten Sie während dem Kochen außerdem regelmäßig umrühren.

    Fazit? Kochen mit Hanf kann jeder!

    Sie brauchen weder große Kochkünste noch bestimmte Kenntnisse. Es gibt unzählige Möglichkeiten mit Hanf zu kochen und wir haben Ihnen einige unserer Lieblingsrezepte vorgestellt. Worauf warten Sie also noch? Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Kochen und guten Appetit!

  • CBD und Drogentest: 5 Fakten, die Sie wissen sollten

    Wer CBD konsumiert, kommt beim Drogentest schnell ins Schwitzen. Doch sind die Sorgen berechtigt? Lässt sich CBD im Blut überhaupt nachweisen – und können Sie wegen CBD den Führerschein verlieren? Das und mehr beantworten wir Ihnen in diesem Artikel. Hier sind die 5 wichtigsten Fakten zum Thema CBD und Drogentest!

    Fakt 1: CBD-Konsum ist legal

    Der Kauf, Konsum und die Mitführung von CBD ist grundsätzlich legal. Dabei spielt das Verhältnis von CBD („Cannabidiol“) und THC („Tetrahydrocannabinol“) eine wichtige Rolle – legales CBD darf nicht mehr als die in Deutschland gesetzliche Grenze von maximal 0,2 Prozent THC-Gehalt enthalten. Wenn das nicht der Fall ist, fällt das CBD unter das Betäubungsmittelgesetz und der Konsum ist strafbar.

    Übrigens: Das Bundesamt für Landwirtschaft und Ernährung hat etwa 50 Hanfpflanzen (mit einem THC-Anteil von weniger als 0,2%) für die Produktion von CBD-Produkten zugelassen.

    Fakt 2: CBD hat keine psychoaktive Wirkung

    Im Gegensatz zu THC hat CBD keinen Einfluss auf die Wahrnehmung. Selbst bei CBD-Produkten mit 0,2% an THC-Gehalt erleben Sie kein High-Gefühl und keine körperlichen oder motorischen Einschränkungen. Deshalb ist CBD in den meisten Fällen ohne Bedenken mit Autofahren vereinbar. CBD-Anfänger sollten nach dem erstmaligen Konsum dennoch nicht sofort ins Auto steigen – CBD bei sehr hoher Dosierung kann zu Effekten wie Müdigkeit oder Benommenheit führen.

    Fakt 3: CBD gibt selten Anlass zur Kontrolle

    Für einen Drogentest braucht die Polizei einen Anfangsverdacht. Da Cannabidiol keine berauschende Wirkung besitzt, ist dieser Anfangsverdacht bei CBD-Konsum selten gegeben – zum Beispiel fehlen die typisch roten Augen oder verzögerte Reflexe, wie es beim Konsum von THC der Fall ist. Wenn Sie in eine Kontrolle geraten und durch CBD sehr müde erscheinen, kann Ihnen die Polizei höchstens die Weiterfahrt verbieten. Strafbar machen Sie sich aber nicht!

     Tipp: Sprechen Sie den CBD-Konsum bei einer Verkehrskontrolle nicht ungefragt an. Viele Menschen (und Beamte) sind zum Thema Cannabidiol noch nicht ausreichend informiert, was zu Missverständnissen führen kann.

     Fakt 4: CBD kann man nicht nachweisen

    Cannabidiol ist durch einen Drogentest grundsätzlich nicht nachweisbar. Ob CBD-Öl, CBD-Blüten oder CBD-Extrakte: Wer reines CBD konsumiert, muss bei einer Kontrolle nichts befürchten. Auch bei CBD-Produkten mit 0,2% THC-Gehalt bleibt der Drogentest in der Regel negativ– bei größeren Mengen kann sich das THC jedoch bis zu drei Wochen nach Konsum nachweisen lassen.

    Tipp: Bei CBD und Drogentests ist ein Bluttest die bessere Wahl. Im Gegensatz zu den vor Ort durchgeführten Schnelltests sind Bluttests genauer und können zwischen den verschiedenen Cannabinoiden unterscheiden. So lässt sich im Optimalfall beweisen, dass das im Körper vorhandene THC nur Bestandteil eines gesetzlich zugelassenen CBD-Produktes war.

    Fakt 5: Urintests sind immer freiwillig

    Niemand kann Sie zu einem Urintest zwingen. Wer Polizisten den Drogentest verweigert, wird ohne triftigen Grund selten auf die Polizeistation mitgenommen. Das ist außerdem nur mit einer richterlichen Erlaubnismöglich – wenn der Anfangsverdacht fehlt, sparen sich die meisten Polizisten die Mühe.

    Fazit

    Das Thema CBD und Drogentest ist selten heikel. Wer CBD mit maximal 0,2% THC-Gehalt konsumiert, ist auf der legalen Seite und macht sich auch nicht beim Autofahren strafbar. Der CBD-Konsum ist für andere Personen kaum bemerkbar, hat keinen Einfluss auf Ihre Fahrtüchtigkeit – und das geringe THC-Gehalt lässt sich im Normalfall nicht im Blut nachweisen. Das gilt natürlich nur für legale CBD-Produkte mit maximal 0,2% Gehalt an THC!
  • 5 wichtige Tipps für den Kauf von CBD Öl

    Es gibt viele CBD Öle und Anbieter – nicht alle halten, was sie versprechen. Die gute Nachricht? Es gibt einfach zu erkennende Qualitätskriterien! In unserem Artikel verraten wir Ihnen 5 Tipps, damit Sie Fehlkäufe vermeiden und hochwertiges CBD Öl kaufen.

    Tipp 1: Wo wird der Hanf angebaut?

    Die Hanfpflanze ist ein sogenannter Bioakkumulator. Demnach absorbiert Hanf nicht nur die für die Pflanze so wichtigen Nährstoffe aus Boden, Wasser und Luft – sondern auch eventuell vorhandene Giftstoffe. Wer seinem Körper solche gesundheitsschädlichen Substanzen nicht zumuten möchte, muss auf einen Anbau in der Europäischen Union oder der Schweiz achten. So stellen Sie sicher, dass in Ihrem CBD Öl keine Schwermetalle, Herbizide oder Pestizide landen.

    Tipp 2: Wie wird das CBD Öl extrahiert?

    Das Herstellungsverfahren beeinflusst die Qualität, Reinheit und Wirksamkeit des Öls. Besonders schonend und sicher ist ein Extraktionsverfahren mit CO2, wie wir es bei CBDNOL® verwenden. Eine solche Herstellung ermöglicht ein reines Endprodukt – denn die Substanzen werden in ihrer natürlichen Form gewonnen und das Risiko von Lösungsmittelrückständen minimiert. Gleichzeitig verhindert die umweltschonende CO2-Extraktion eine Oxidation und erhöht die Qualität des Hanföls!

    Wichtig: Vor allem Extraktionsverfahren mit Kohlewasserstoffen (zum Beispiel Propan, Hexan und Butan) sind ein Alarmsignal – denn bei einer solchen Herstellung bleiben häufig Spuren der gesundheitsschädlichen Chemikalien im Öl.

    Tipp 3: Wie ist die Qualitätssicherung?

    Fast genauso wichtig wie das Extraktionsverfahren ist die Qualitätssicherung. Wenn Sie CBD Öl kaufen, sollte das Produkt im gesamten Herstellungsprozess auf Qualität und Reinheit kontrolliert werden. Das minimiert das Risiko von Fremdstoffen, Bakterien, Pilzen & Co. im Öl und erhöht die Wahrscheinlichkeit, ein hochwertiges CBD Öl zu erhalten. Ein zertifizierter Herstellungsprozess ist fast immer ein zuverlässiges Qualitätsmerkmal.

    Übrigens: Wie gut kennen Sie sich mit CBD ÖL aus? In unserem Artikel „CBD Öl für Anfänger“ verraten wir Ihnen alles, was Sie über CBD Öl wissen müssen. Vom Unterschied zu THC über die richtige Einnahme und Dosierung bis zu den größten gesundheitlichen Vorteilen!

    Tipp 4: Wie hoch ist die THC-Konzentration?

    Rezeptfreie CBD Öle in Deutschland dürfen maximal 0,2% THC-Gehalt enthalten – Produkte mit einem höheren THC-Gehalt gelten nicht mehr als Nahrungsergänzungsmittel (§2 Abs.3 des deutschen Arzneimittelgesetzes) und dürfen nicht frei verkauft werden. Vermeiden Sie also unseriöse Anbieter und schauen Sie, dass das CBD Öl sich an die gesetzliche Grenze hält. So ist der Kauf 100% legal und Sie genießen zwei wichtige gesundheitliche Vorteile: Sie erleben keinen Rauschzustand und vermeiden körperliche Abhängigkeit!

    Tipp 5: Wie hoch ist der CBD-Gehalt?

    Im Gegensatz zum THC-Gehalt gibt es keine gesetzlich vorgeschriebene Konzentration an CBD. Trotzdem ist es wichtig, dass Sie das passende CBD-Gehalt für Ihre Zwecke wählen. Während die meisten Hanföle etwa 5% CBD enthalten, finden Sie bei CBDNOL® Öle mit 3% bis 24% CBD-Gehalt (CBD Öle hier im Shop anschauen(!). Für Anfänger oder die Behandlung von Schlafstörungen, leichten Schmerzen oder Angst kann CBD Öl mit bis zu 5% CBD Konzentration helfen. Für erfahrene CBD Liebhaber und die etwas stärkere Anwendung empfehlen wir Hanföl mit mindestens 10% CBD-Gehalt (zum Beispiel unser beliebtes CBDNOL® CBD Öl 15%).

  • CBD Blüten für Anfänger: Das müssen Sie unbedingt wissen!

    CBD Blüten für Anfänger: Das müssen Sie unbedingt wissen!

    CBD Extrakt, Blüten oder CBD Öl? Das Naturheilmittel Cannabidiol gibt’s mittlerweile in den verschiedensten Formen und Varianten – in diesem Beitrag beantworten wir Ihnen alle Fragen zu den beliebten CBD Blüten. Lesen Sie jetzt, welche Vorteile das CBD Hanf bietet, wie Sie die Blüten am besten konsumieren und vieles mehr.

     Was sind CBD Blüten?

    CBD Blüten sind ein Wuchs der Hanfpflanze (bzw. Cannabispflanze) in der Blütephase. Während auch die Blätter der Hanfpflanze Cannabinoide enthalten (zum Beispiel THC oder CBD), bieten die Blüten die höchste Konzentration an Cannabinoiden. Nur weibliche Pflanzen können Blütenköpfe bilden – daher besitzen die weiblichen Pflanzen deutlich mehr Substanzen wie CBD, THC oder CBN als männliche Pflanzen.

     Übrigens: CBD Blüten lassen sich optisch kaum von den psychoaktiven Blüten der Cannabispflanze unterscheiden. Der Unterschied liegt nur im Gehalt von Cannabidiol (CBD) und Tetrahydrocannabinol (THC).

     Wie wirken CBD Blüten?

    CBD kann eine beruhigende Wirkung auf Körper und Geist haben. CBD kann Ihr körperliches Wohlbefinden verbessern. Grundsätzlich beseitigt CBD selten die Ursachen einer Krankheit. Stattdessen stärkt es das Nerven-und Immunsystem und kann so verschiedenste Symptome lindern.

    Zwar ist der Pflanzenstoff noch nicht umfassend erforscht, verschiedene Studien und Untersuchungen lassen jedoch Rückschlüsse zu: CBD Hanf kann beispielsweise bei Depressionen helfen, die Nebenwirkungen einer Chemotherapie lindern oder bei einem Dravet-Syndrom die Häufigkeit der Anfälle verringern. Außerdem besitzt Cannabidiol entzündungshemmende Eigenschaften, die zum Beispiel bei Darmerkrankungen helfen können (Colitis Ulcerosa, Morbus Crohn etc.). Mehr über die Wirkungsweisen von CBD können Sie in unserem Artikel über CBD Öl nachlesen.

     Sind CBD Blüten in Deutschland legal?

    CBD Blüten zählen in Deutschland als Nahrungsergänzungsmittel. Deshalb sind CBD Produkte wie Blüten, Öle oder Extrakte legal – aber nur, wenn die Produkte maximal 0,2% an THC-Gehalt besitzen. THC ist für die berauschende Wirkung bei herkömmlichen „Gras“ verantwortlich und gilt als Droge. Da CBD Blüten kaum THC enthalten, wirkt CBD Hanf nicht psychoaktiv und Sie müssen keine Bedenken vor einer möglichen Abhängigkeit haben.

     Wichtig: In Deutschland können Sie CBD Blüten nur ab 18 Jahren legal kaufen!

    CBD Blüten Kaufen

     Für wen eignen sich CBD Blüten?

    CBD Blüten eignen sich für die meisten Menschen. Das liegt vor allem daran, dass CBD Hanf Stress lindern kann, der viele Volkskrankheiten begünstigt. Außerdem können CBD Knospen das Stimmungs- und Wohlbefinden verbessern und die Schlafqualität erhöhen.

       Welche Vorteile bieten CBD Blüten?

      Im Gegensatz zu anderen CBD Hanf Produkten sind CBD Blüten roh und unverarbeitet. Die natürlichen Blüten besitzen hochkonzentrierte Cannabinoide, Terpene und Flavonide.  Außerdem werden CBD Blüten nur gepflückt und können nicht durch einen Verarbeitungsprozess verunreinigt werden.

       Wie konsumiere ich CBD Blüten am besten?

      Die gesündeste Art ist das Verdampfen mit einem Vaporizer. So genießen Sie die Vorteile der CBD Knospen, verzichten jedoch auf das gesundheitsschädliche Einatmen von verbranntem Kohlenmonoxid. Bitte achten Sie jedoch davor auf die Gesetze in Ihren Heimatland.

       Wo kann ich gute CBD Blüten sicher kaufen?

      Wenn Sie CBD Blüten kaufen möchten, sollten Sie ausschließlich seriöse Hersteller bzw. Verkäufer wählen. Bei CBDNOL® bauen wir zum Beispiel sämtliches Saatgut auf EU-zertifizierten Farmen unter besten Bedingungen an und kontrollieren die Pflanzen unter strengsten Auflagen. So stellen wir nicht nur sicher, dass alle unsere Produkte frei von Pestiziden und in Deutschland legal erhältlich sind. Unsere Pflanzen bieten außerdem einen besonders hohen Anteil an Inhaltsstoffen und Cannabidiol. Schauen Sie doch mal vorbei und stöbern Sie durch unser Angebot!
    • CBD Öl für Anfänger: Das müssen Sie unbedingt wissen!

      CBD Öl ist der neueste Trend in der Gesundheits- und Wellnessindustrie. Ob bei Depressionen, Angstzuständen oder Krebs: Das wundersame Hanföl verspricht Schmerzlinderung und gesundheitliche Vorteile. Aber was genau ist CBD Öl eigentlich? Mit welchen Risiken müssen Sie rechnen und ist CBD in Deutschland überhaupt legal? Diese und weitere Fragen beantworten wir Ihnen in diesem Artikel!

      Ist CBD das Gleiche wie Cannabis?

      CBD ist eine von 104 Cannabinoiden (chemische Verbindungen) der Cannabispflanze. Im Gegensatz zum bekanntesten Cannabinoid Tetrahydrocannabidiol (THC) wirkt CBD nicht psychoaktiv – deshalb werden Sie von der Einnahme von CBD nicht „high“. Stattdessen soll CBD die Nerven beruhigen und verschiedene gesundheitliche und medizinische Vorteile bieten.

      Übrigens:CBD ist die Abkürzung für Cannabidiol.

      Ist CBD in Deutschland legal?

      CBD ist kein Rauschmittel. Die natürliche Substanz ist als Nahrungsergänzungsmittel deklariert und in Deutschland legal – allerdings muss der THC-Gehalt im Cannabidiol unter 0,2% liegen. Wenn das nicht der Fall ist, machen Sie sich strafbar! Deshalb sollten Sie sich vor dem Kauf informieren und nur bei vertrauenswürdigen Händlern CBD Öl kaufen.

      Wie nimmt man CBD Öl ein?

      CBD Öl (auch Hanföl genannt) ist meist als Tinktur erhältlich. Sie können sich ein paar Tropfen unter die Zunge träufeln, das CBD für einige Augenblicke im Mund halten und dann herunterschlucken. So absorbieren die Schleimhäute das Öl und Sie genießen eine optimale Wirkung. Oder Sie vermischen die Tröpfchen mit Wasser, Smoothies, Kaffee oder anderen Getränken und Nahrungsmitteln.

      CBD ist außerdem in Sprühform, Kapseln, Cremes und E-Liquid für Vaporizer erhältlich. Wer CBD Öl in Deutschland kaufen möchte, wird im Sortiment von CBDNOL® garantiert fündig.

       Wichtig: Von Cannabisöl können Sie nicht abhängig werden!

      Wie gelingt die richtige Dosierung?

      Die Dosierung von CBD Öl ist sehr individuell. Grundsätzlich wirkt CBD biphasisch – je nach Dosis hat CBD demnach unterschiedliche Wirkungen. Eine niedrige Dosis kann zum Beispiel Ihre Konzentrationsfähigkeit erhöhen, während eine höhere Dosis schläfrig machen kann. Am besten beginnen Sie mit einer niedrigen Dosis von zwei bis vier Gramm pro Tag und erhöhen bei Bedarf schrittweise.


      Tipp: CBD wirkt ungefähr 4-9 Stunden. Um maximalen Nutzen zu erzielen, sollten Sie CBD Öl deshalb zwei- bis dreimal täglich einnehmen.

      Welche Vorteile bietet Hanföl?

      Die Auswirkungen von CBD auf den menschlichen Körper sind noch nicht ausreichend bewiesen. Verschiedene Tierversuche und Studien mit menschlichen Probanden lassen jedoch auf folgende Vorteile schließen:

      • CBD Öl kann Schmerzen lindern

      Sowohl tierische als auch menschliche Studien haben den Zusammenhang zwischen CBD und Schmerzlinderung untersucht. Demnach kann CBD Öl Entzündungen reduzieren, mit Neurotransmittern interagieren und körperliche Beschwerden verbessern. Zum Beispiel erlebten Patienten mit Multiple-Sklerose nach einer einmonatigen Behandlung mit CBD und THC weniger Muskelkrämpfe und weniger Schmerzen. Eine andere Studie mit CBD zeigte eine verbesserte Schmerzbehandlung bei Menschen mit rheumatoider Arthritis.

      • CBD kann Angstzustände minimieren

      Die US-Amerikanische Fachzeitschrift „Neuropsychopharmacology“ fand heraus, dass CBD Angststörungen verringern kann. So bekamen Menschen mit sozialer Phobie vor einer öffentlichen Rede 600 Milligramm CBD-Öl, was Angst, Schwierigkeiten und Beschwerden bei den Probanden deutlich linderte.

      • CBD Öl kann als Antidepressivum wirken

      Mehrere Studien haben die antidepressive Wirkung von CBD Öl untersucht. So wurde zum Beispiel herausgefunden, dass Cannabidiol bei Mäusen noch schneller wirkt als klassische Antidepressiva (Studie auf Englisch). Auch die Symptome einer posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) bei Kindern wurden durch CBDgelindert.

      • CBD Öl kann Epilepsie lindern

      CBD Öl kann die Behandlung von verschiedenen Epilepsie-Arten unterstützen – denn das Öl der Hanfpflanze kann als natürliches Antikonvulsivum wirken und so Symptome und Anfälle reduzieren.

      • CBD Öl kann Krebs vorbeugen

      Gemäß verschiedenen Tierstudien kann Cannabidiol das Wachstum von Leukämiezellen, Brustkrebszellen, Gebärmutterhals- und Prostatakrebszellen hemmen. Außerdem kann CBD die Symptome einer Krebsbehandlung lindern – zum Beispiel Übelkeit und Erbrechen bei einer Chemotherapie.

      • CBD Öl kann bei Hautproblemen helfen

      Laut verschiedenen Studien kann Hanföl Hauterkrankungen wie Ekzeme lindern. Es kann die die Ölproduktion der Haut regulieren und so Akne reduzieren. Außerdem enthält CBD Ölviele wichtige Nährstoffe (zum Beispiel Vitamin E, Kalium, Omega-3-Festtsäuren) für ein gesundes Hautbild und einen besseren Hautschutz.

      • CBD Öl kann beim Abnehmen helfen

      Cannabidiol kann nicht nur einen gesunden Blutzucker fördern und Fett abbauen. Das CBD erhöht auch die Mitochondrien, die beim Kalorienverbrennen helfen und wandelt weißes Fett in braunes Fett um. Braunes Fett sorgt für ein gesundes Körpergewicht, verbrennt überschüssiges Körperfett und erzeugt wichtige Wärme für den Körper.

      Gibt es gesundheitliche Risiken?

      Nebenwirkungen bei CBD Öl sind selten. Dennoch kann es zu Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Blähungen oder Schwindel kommen. Fangen Sie daher mit einer kleinen Dosis an und schauen Sie, wie Ihr Körper reagiert. Wenn Sie verschreibungspflichtige Medikamente zu sich nehmen, sollten Sie die Einnahme von Hanföl mit Ihrem Hausarzt abklären.

    • CBD für Ihren Hund: Das sind die größten Vorteile und Risiken

      CBD für Haustiere? Was sich seltsam anhört, kann tatsächlich sinnvoll sein. In unserem Artikel verraten wir Ihnen, wie CBD Ihrem Hund helfen kann und mit welchen Vor- und Nachteilen Sie rechnen müssen.

       Was ist CBD?

      CBD ist ein natürlicher Inhaltsstoff der Cannabis-Sativa-Pflanze (Hanf). Die Pflanze enthält über 85 verschiedene Cannabinoide – zu den bekanntesten gehören THC (Tetrahydrocannabinol) und CBD (Cannabidiol). Im Gegensatz zu THC wirkt CBD nicht psychoaktiv und kann positive Auswirkungen auf die Gesundheit haben. CBD wird besonders häufig in Form von Hanföl eingenommen.

       Was macht CBD so gesund?

      Hanföl ist ein beliebtes Nahrungsergänzungsmittel und bietet einen hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren. Vor allem die in CBD enthaltenen Omega-6-Fettsäuren sind wichtig – denn diese Fettsäuren kann der Körper nicht selber herstellen. Außerdem enthält Hanföl Vitamin E, Kalium, Magnesium, Eisen, Zink und zahlreiche Vitamine.

       Aufgrund dieser wertvollen Nährstoffe – und weil alle Säugetiere Cannabinoid-Rezeptoren besitzen – kann CBD auch für Hunde sinnvoll sein. So kann CBD zum Beispiel das Herz, Muskulatur, Bindegewebe und das Immunsystem stärken, den Blutdruck senken und den Knochenwachstum unterstützen.

       Übrigens: CBD-Öl wird durch gepresste Samen des Nutzhanfs hergestellt. Dafür müssen die reifen Samen gereinigt und über mehrere Tage getrocknet werden. Besonders hochwertiges Hanföl ist immer kaltgepresst!

       Wie wirkt CBD bei Hunden?

      Cannabisöl kann Haustieren viele gesundheitliche Vorteile bieten. Es kann zum Beispiel Angst- und Stressreaktionen lindern, chronische Schmerzen heilen oder hyperaktive Hunde beruhigen. Außerdem kann CBD neurologische Funktionen verbessern und das Verdauungs- und Immunsystem unterstützen. Da CBD viele wertvolle Nährstoffe enthält, ist CBD auch als Nahrungsergänzung bei gesunden Tieren möglich.

       Welche Risiken und Nebenwirkungen gibt es?

      Da Hanföl ein reines Naturprodukt ist, gibt es selten Nebenwirkungen. Das größte Risiko ist eine CBD-Überdosierung, was kurzfristig zu Magenproblemen und einem schwachen Verdauungssystem führen kann. Auch allergische Reaktionen der Hunde sind in Ausnahmefällen möglich!

       Wichtig: Auf keinen Fall sollten Sie das Hanföl mit Schokolade vermischen und Ihren Hund damit füttern. In einem solchen Fall besteht für die Tiere Lebensgefahr – denn Schokolade enthält das für Hunde unverträgliche und gefährliche Theobromin.

       Wie viel CBD kann ein Hund vertragen?

      Das hängt von der Größe Ihres Hundes ab: 

      • Ein kleiner Hund(bis 12 Kilogramm) kann zwischen 2 und 5 Milliliter CBD-Öl pro Woche bekommen.
      • Einmittelgroßer Hund(bis 25 Kilogramm) verträgt eine wöchentliche CBD-Dosis von 5 bis 10 Milliliter.
      • Ein großer Hund(ab 26 Kilogramm) kann pro Woche rund 10 bis 15 Milliliter CBD-Öl vertragen.

       Am besten mischen Sie das CBD-Öl für Ihren Hund unter das Futter oder tröpfeln es in den Trinknapf. Beginnen Sie mit einer niedrigen Dosierung und schauen Sie, wie Ihr Hund auf das CBD reagiert. Wenn es keine Komplikationen gibt, können Sie die Dosis schrittweise und gemäß den oben genannten Empfehlungen erhöhen. Dabei handelt es sich jedoch nur um grobe Richtlinien! Wenn Sie sich unsicher sind, lassen Sie sich von einem Tierarzt beraten.

       Tipp:Benutzen Sie einen Teelöffel als Dosierungshilfe. Ein Teelöffel entspricht rund 5 Milliliter Cannabisöl.

      Fazit

      Cannabidiol ist ein gesundes und legales Nahrungsergänzungsmittel, welches sich auch für Haustiere anbietet. Das Pflanzenextrakt enthält viele wichtige Nährstoffe, kann einen großen gesundheitlichen Nutzen für Mensch und Hund bieten und hat im Normalfall keine großen Nebenwirkungen. Dennoch sollten Sie vorsichtig sein und mit einer geringen Dosis beginnen – denn bisher ist die gesundheitliche Wirkung von CBD nur durch wenige Studien bestätigt.

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